Newsletter vom 23.12.2011 , 16:41
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Titel: Brand des Monats
Brand des Monats

Edelbrennerei Dirker

Kundeninformation

Sehr geehrte Genießer unserer geistvollen Produkte

Wieder einmal geht ein meteorologisch turbulentes und hervorragendes Obstjahr zu Ende und wir freuen uns auf das, was uns das kommende Jahr 2012 beschert. Viele neue Ideen wollen umgesetzt und verwirklicht werden und auf Sie als unsere Kunden warten wohl einige geistvolle Neuheiten. Lassen Sie sich überraschen.

Ich als Ihr Brenner wünsche Ihnen und Ihrer Familie mit meinem Team ein paar besinnliche Tage ohne Hektik und Stress, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr - Vielleicht mit dem einen oder anderen guten Edelbrand aus unserem Hause.

Mit besten Grüßen aus dem Hessenteil des Kahlgrunds

Arno Dirker

  • Wir haben Betriebsurlaub von 24.12.2011 bis 07.01.2012

  • Am Samstag, den 14. Januar 2012 sind unser Büro und Hofladen wegen Inventur geschlossen!

Mit diesem Newsletter stellen wir Ihnen heute bereits vor unserem Betriebsurlaub den Brand des Monats Januar 2012 vor. Er ist ab der 1. KW in unserem Onlineshop bestellbar. Beachten Sie aber bitte, dass der Versand erst nach unserem Betriebsurlaub ab dem 9. Januar 2012 erfolgen kann.


Brand des Monats Januar 2012

Blaufichtenzapfen-Geist

40% Vol.
Quelle: Wikipedia

Blaufichtenzapfen-Geist

Die Blau- oder Stechfichte, lateinisch Picea pungens, ist ein immergrüner bzw. -blauer Nadelbaum. Die Herkunft ist wohl unumstritten aus den Rocky Mountains der USA und ist der Staatsbaum von Colorado und Utah. Sie ist bis -40°C winterhart und wird in Europa als Zier- oder Parkbaum wegen der blauen Nadelfarbe gerne angepflanzt. Als Weihnachtsbaum rangiert sie auf Platz 2 hinter der Nordmanntanne.

Eben als Weihnachtsbaum hatte mein Vater diese Blaufichte angepflanzt und später als Sichtschutz an der Staatsstraße auf dem Betriebsgelände. Mit zunehmendem Publikumsverkehr musste aufgrund der besseren Straßenverkehrseinsicht diese jedoch im Frühsommer 2009 gefällt werden. An den Wipfeln der ca. 30-jährigen Bäume hingen hunderte von frischen, harzigen Tannenzapfen. Als der erste Baum gefällt war begannen meine Mitarbeiter diese wohl duftenden Zapfen in Fässer zu pflücken und sie wurden dann von mir mit 96,4% Vol. Alkohol übergossen und 1 Jahr ziehen lassen. Am 31. Oktober 2010 wurde der erste Kessel mit den Zapfen zu einem wundervollen Geist destilliert. Nun nach einem Jahr präsentiert sich der Blaufichtenzapfengeist.

Schon beim Öffnen der Flasche verbreitet sich der Duft des Tannenwaldes wie bei einem ausgeprägten Waldspaziergang. Im Glas ganz dominant Fichtenwald mit wunderschönen harzigen, an Weihrauch und Trester erinnernden Tönen mit einer Spur von frischem Fichtenholz, wenn es frisch aus dem Sägegatter  in der Schneidmühle läuft. Auch Limone und Bitterorange, Zitronendüfte mischen sich im Gesamtbild und runden dieses vollkommen ab.

Auf der Zunge angenehm fein und elegant die Würze des Harzes und die ätherischen Nadelöle, gepaart mit der pikanten Süße des Alkohols und der versteckten Zitrustöne. Erst nach dem Schlucken das leichte Ausbreiten von Weichholz. Ein Destillat, das nicht nur dem Genuss dient, sondern auch der Gesundheit. Seit Jahren bei Hals- und Rachenerkältungen ein bewährtes Hausmittel in der Brennerei bei mir und meinem Team. Einmal gurgeln und der Halsschmerz lässt sofort nach!

Dieser Geist passt zu süßen Knödeln mit einem Klecks Tannenspitzengelee ebenso wie zu einem dunklen Zartbitterschokoladen-Eis, wie als Abschluss nach einem opulenten Mahl.

Ich als Ihr Brenner wünsche mit meinem Team viel Spaß beim Geniessen.

0,5 Liter 23,50 €
0,2 Liter 10,00 €
(Preise incl. MwSt.)

Limitiertes Kontingent – 200 Flaschen (nur solange Vorrat reicht!)

(Versand erfolgt erst ab 09. Januar 2012!)


Wir möchten noch auf einige Termine hinweisen:

Brennabende Degustationsmenü im Brennhaus des Landgasthof Behl, Blankenbach:
20.01. und 04.02.2012 . (Termine unter Vorbehalt)

Brennabende im Culture-Club, Hanau:
18.02., 17.03. und 14.04.2012
(Termine unter Vorbehalt)

(Näheres finden Sie im Internet unter www.dirker.de)


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